REGULA KÜFFER

Musikerin, Künstlerin & Lehrerin

los geht's!

„Ursprünglich zur klassischen Flötistin ausgebildet (Lehr- und Konzertdiplom in Bern bzw. Genf, Auszeichnung durch mehrere Studienpreise), zählt Regula Küffer heute zu den wenigen FlötistInnen, die sich selbstverständlich zwischen Klassik, Jazz und Pop bewegen. Übliche Trennungen der Genres entlarvt sie als konstruiert, an vermeintlichen Grenzen entzünden sich musikalische Entdeckerfreude und ausgesprochene Improvisationslust. Die Genres und Stile beginnen zu kommunizieren und befruchten sich gegenseitig.

Die Künstlerin unterrichtet am Konservatorium Bern. 2004 erhielt sie den Kulturpreis der Stadt Langenthal; 2008 honorierte die Stadt Bern ihre künstlerische Arbeit mit einem Stipendium, das ihr ein Werksemester in New York City ermöglicht.“

Doris Lanz

Meine Stärke? Ich beschränke mich auf Vielfalt im Können

Wieso ich Musikerin bin? Wahrscheinlich ist Grossvater schuld, und dafür bin ich ihm ewig dankbar. Als Blasmusikdirigent gab er mir viel auf den Weg: Er sang vor, ich spielte auf meiner Blockflöte nach und lernte schon früh, wie musikalisch die Welt sein kann – eine Erfahrung, die mich noch heute prägt.

Es liegt in der Familie
Singen, Spielen, Tanzen und Improvisieren gehörten in unserer Familie einfach dazu, so selbstverständlich wie die Südfrüchte aus dem elterlichen Kolonialwarenladen in Langenthal. Schon als Schulmädchen engagierte ich mich in einer Blaskapelle, war mit der Berner Popgruppe «Potzdonner» unterwegs und gab mit 17 Jahren das erste Solokonzert mit dem Langenthaler Stadtorchester.

Vielerorts ausgebildet, überall zu Hause
Nach einem Abstecher an die Swiss Jazz School wechselte ich an die Musikhochschulen Bern und Genf, wo ich klassische Flöte studiert und mit dem Lehr- und dem Konzertdiplom abgeschlossen habe. Es folgten zahlreiche Auftritte mit klassischen und zeitgenössischen Flötenwerken, die mich nach Venedig und Paris, Passau und Augsburg, Penang und Teneriffa, Zagreb, Düsseldorf und Darmstadt, nach Madrid und Odessa führten.

Live auf der Bühne
Als Solistin trat ich unter anderem mit der Philharmonischen Akademie, dem Berner Kammerorchester oder der Camerata Bern auf. Immer wieder fasziniert mich auch das Zusammenspiel in Duos, Trios, Ensembles und Orchestern jeglicher Couleur oder projektbezogenes Arbeiten. Dazu kommen Kinderkonzerte, CD-Einspielungen, Radio-Auftritte, Improvisationen für Puppentheater und eigene Performances.

Eigentlich nichts Neues. Aber alles anders
Heute mache ich viel Verschiedenes, aber prinzipiell nichts Anderes, als den wunderbaren Gemischtwarenladen meiner Jugend musikalisch umzusetzen – mit Leidenschaft, Entdeckungsfreude und dem Mut, Neues auszuprobieren. Und das gebe ich auch meinen Schülerinnen und Schülern weiter – an der Musikschule Konservatorium Bern.

Meine Projekte

Duo Küffer/Perrin

Duo Küffer/Perrin

Kimera

Kimera

Don Quixote

Don Quixote

Lehrtätigkeit

Lehrtätigkeit

Duo Küffer/Pipczynski

Duo Küffer/Pipczynski

La Strimpellata

La Strimpellata

15. November 2015
Kinder-Konzerte
Moderation: Regula Küffer
Hier geht’s zum Flyer

23. bis 29. November 2015
Hotel Océano, Punta del Hidalgo, Santa Cruz de Tenerifa
Regula Küffer, Flöte, Nick Perrin, Flamencogitarre

16. Januar 2016, 20:30 Uhr
Kulturscheune Liestal, kulturscheune.ch
Küffer-Perrin-Pupato

24. Januar 2016, 17:00 Uhr
Kirche Herzogenbuchsee
Kimera
Antonio Flores & Nick Perrin, Flamencogitarren
Regula Küffer, Flöte
Germàn Papú, Percusion
Rocio de Flores, Palmas/Tanz

4. März 2016, 18.30 Uhr
Konservatorium Bern, grosser Saal
halbsieben, die Konzertreihe des Konsi Bern
Regula Küffer, Flöte
Nick Perrin, Flamencogitarre

20. März 2016, 17.00 Uhr
Berner Puppen Theater, Gerechtigkeitsgasse 31
François Villon
Szenische Lesung aus der Reihe „Genie und Wahn“
Frank Demenga und Karin Wirthner, Lesung
Annina Demenga, Klavier
Regula Küffer, Flöte

1. Mai 2016, 20.00 Uhr
183. Abendmusik Kirche Lotzwil
Eine musikalische Reise nach Spanien
Regula Küffer, Flöte
Nick Perrin, Flamencogitarre
Rainer Walker, Orgel

Zufriedene Auftraggeber

Rückmeldungen

Regula Küffer steuerte [ als Solistin des Berner Kammerorchesters ] das Flötenkonzert in e-Moll von Frantisek Benda bei: ein anmutiges, witziges und virtuoses Werk, das am Hofe Friedrich des Grossen entstanden ist und der ausgezeichneten Instrumentalistin die wohlgenützte Gelegenheit bot, ihr reifes Können, ihre bemerkenswerte Klangphantasie, ihre hoch entwickelte Spielbrillanz und ihre sympathische Persönlichkeitsausstrahlung einzusetzen. Kein Wunder, dass der Beifall Ovationsstärke erreichte.

Der Bund 9. September 1999

Mit lang anhaltendem Applaus verdankte das Publikum den Auftritt [ im Duo mit dem Cembalisten und Organisten Hans Eugen Frischknecht ]. Küffer gab ihrer Instrumentalstimme neben aller Exaktheit der Blastechnik einen ausdrucksvoll-variationsreichen Ton, der ihre Erfahrung in anderen Musikstilen durchschimmern liess.

Solothurner Zeitung 27. November 2002

«Die Flötenfee» bezauberte mit tänzerischem Temperament und grossartiger Technik. Als Magier, nicht nur auf dem Saxofon, verblüffte ihr Bruder Daniel, differenziert untermalt vom Akkordeonisten Wieslaw Pipczynski. Die musikalische und stilistische Vielseitigkeit des Trios [ Taufrisch ] widerspiegelt sich auch im Instrumentarium, vom kleinsten Holzflötlein zu Querflöte, vom Sopransax zur Bassklarinette, von Orgel, Cembalo bis hin zu Akkordeon und Theremin.»

Langenthaler Tagblatt 10. September 2003

Ausnahmekönner im Kellertheater Lindenhof: «Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht» – Der einstige Hit war Regula Küffer (Quer-Blockflöten und Alberto) und Wieslaw Pipczynski (Cembalo, Akkordeon, Theremin) Thema für eine schillernde Überraschungsreise. Das Duo durchschnitt an diesem Abend im Lindenhoftheater Welten und Räume. Dabei überschritten die Ausnahmekünstler auf brillante Weise stilistische Grenzen. Ihre Vorträge waren gepaart mit Virtuosität, Witz und heiterer Melancholie. Die musikalischen Formen reichten damit von der Klassik über Jazz bis hin zur Unterhaltungsmusik, vom schmachtenden Evergreen «O sole mio» in allen möglichen Variationen bis hin zum Gassenhauer «Marina».

Solothurner Zeitung 1. November 2005

Das Duo Regula Küffer und Wieslaw Pipczynski weiss sich auf den speziellen Anlass und den Moment einzustellen. Es hat mit witzigen, kreativen und vielseitigen, überraschenden und perfekt dargebotenen Musikeinlagen die Gäste gleichermassen beglückt und begeistert.

Beat Thommen (PH Bern) 2007

Ob Klassik, Jazz oder andere Musikstile: Regula Küffer kennt keine Berührungsängste. Sobald sie eine Flöte an den Mund setzt, wird alles an ihr Musik. Jeder Auftritt von Regula ist ein Erfolg.

Rosmarie Horn Geschäftsführerin Teo Jakob Bern

Wir übertreiben nicht, wenn wir sagen, dass es dem Trio Taufrisch gelungen ist, mit technischer Brillanz, einfühlsamer Musikalität und improvisatorischem Können, die Mitglieder unseres Clubs sowie alle Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher zu verzaubern und ihnen zu einem musikalisch wunderbaren Erlebnis zu verhelfen.

Rotary Club Büren an der Aare 2007

Ohne Worte, mit unaufdringlicher Präsenz und viel Einfühlungsvermögen führt die Berner Flötistin Regula Küffer (alias Alberto) im kauzigen Vogelkostüm durch das Konzert [ Kinderkonzert mit Matthias Kuhn und dem Berner Symphonie-Orchester ]. Sie moderiert so, dass es alle verstehen. Ohne Worte. Nur mit den Klangfarben ihres «talking bird», einem Vogelflötchen, das in die Hosentasche passt. Es schafft Übergänge und Kommentare, und es kann die Musiker in musikalische Warteschlaufen zaubern. Oder in eine Voliere, dass es im verdunkelten Casino zwitschert und tiriliert. Die Kinder lassen sich begeistern.

Der Bund 16. September 2002

Mit «NAPOLI, eine musikalisch-komödiantische Hommage an eine aussergewöhnliche Stadt» [ mit der Pianistin Emmy Bratschi-Kipfer und der Schauspielerin Silvia Jost im Stadttheater Chur ] wurde ohne Frage dem Wunsch vieler Theaterfreunde entsprochen. Und so war auch die Aufführung erfreulich gut besucht, Beifall und Szenenapplaus bestätigten das Proramm und die Anzahl Gäste, welche nach der Vorstellung den Jahreswechsel auf der Bühne erleben wollten, sprach für sich.

Theatrissimo Februar 2002

Eine ungewöhnliche und witzige Verbindung schaffte das Duo Küffer-Stickney. Mit einer Zeitreise in stilistischer Vielseitigkeit verführten die beiden anlässlich der Thuner Schlosskonzerte. Bezaubernd wirkte der Einmarsch in die Kirche Scherzligen mit Querflöte und umgehängter Miniharfe. Erquickend, wie das Duo mit Augen und Gestik den Kontakt zum Publikum aufnahm. Von Anfang an waren Künstler und Zuhörer miteinander verbunden. Die stilistische Vielseitigkeit und Musizierlust des Duos wagte es, ungewöhnliche Verbindungen zu Piazzolla, Corea, Ravel, Kreisler, Daniel Küffer und Maestro Mozart zu schlagen. Genuss pur folgte durch brillantes Zusammenspiel, feinste Nuancen und den grossen Atem und kräftigen Ton der Flötistin.

Thuner Tagblatt 11. Juni 2005

Brillant und begeisternd war die musikalische Überraschung: Wieslaw Pipczynski und Regula Küffer. Zwei hoch begabte Musiker und Künstler, die zudem auch «Vollblut-Musikanten» sind, improvisierten über Schlager, Chanson u.a.m.; aus verschiedensten flötenartigen Blasinstrumenten wurden Melodien und Weisen entlockt und hervorgezaubert; souverän und geschmeidig war die Begleitung auf dem Akkordeon und dem Theremin. Das war einfach ein Hochgenuss, eine wahre Freude.

Konzertverein Bern 2006

Eine kurze Beschreibung von Regula Küffer als Solistin? … oder am Ende noch zusammen mit Wieslaw Pipczynski, Park Stickney oder anderen hochkarätigen Musikern? Da fällt die Auswahl der passenden Attribute schwer: virtuos, professionell, rasant, überraschend, verblüffend, flexibel und direkt – für Mitarbeiter und Kunden, für sämtliche Beteiligten aller Stufen immer wieder eine angenehme und bleibende Erinnerung, ein nachhaltiges Erlebnis!

Thomas Küffer Projektleiter Event-Management und Event-Marketing, Die Post

Regula Küffer ist auch für die von mir organisierten «Salons im Hotel», wo sich Wort und Musik treffen, eine ideale Musikerin. Im meist kleineren Kreis finden hier Wort und Musik zusammen. Ob Regula Küffer alleine oder mit anderen Musikerinnen und Musikern spielt, immer machen ihre Vielseitigkeit und ihre Spielfreude jeden Abend zum Erlebnis. Besonders liebe ich ihre Innigkeit, mit der sie klassische Musik interpretiert, aber auch ihr Temperament und ihr künstlerisches Temperament und ihr komödiantisches Talent, durch das sie alle Gäste mit Fröhlichkeit beschenkt. Schön, dass eine so grosse Künstlerin bei unseren kleinen Vorstellungen in Hotels mitmacht!

Annemarie Mühlemann Kulturhotels

Ich habe einen Vogel. Und alle haben Freude daran

Eines schönen Tages, ungefähr vor 8 Jahren, ist er mir einfach zugeflogen und will partout nicht mehr weg: Alberto, meine Bonsai-Posaune, die eigentlich eine Diva ist, ein Solist dazu und von Haus aus ein Spielzeug.

Als Talking-Bird an Kinderkonzerten ist er genauso im Element, wie wenn er Arien, Schlager oder Blues zum Besten gibt. Ein frecher und herzinniger Vogel zugleich, der schon so manches Publikum zu Begeisterungsstürmen hingerissen hat und vor allem bei kleinen Zuhörerinnen und Zuhörern der Star der Stunde ist. Aber nicht nur dort: Sogar in der Basel Sinfonietta durfte der bunte Exot unter dem Dirigenten und Komponisten Sir Peter Maxwell Davies (s)ein kleines Solo pfeifen.

info@regulakueffer.ch